SIK-ISEA präsentiert die Geschichte der Schweizer Beteiligungen an der Kunstbiennale von Venedig

Zur Eröffnung der 55. Biennale von Venedig am 1. Juni 2013 lanciert das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) die auf diesen wichtigen Kunstanlass fokussierende Website www.biennale-venezia.ch. Diese Website entstand in Ergänzung zur zweibändigen Publikation von SIK-ISEA «Biennale Venedig. Die Beteiligung der Schweiz, 1920–2013», die im September 2013 im Verlag Scheidegger & Spiess erscheinen wird und sich ausführlich mit der Geschichte der Schweizer Teilnahme an der Biennale von Venedig befasst. Als frei zugängliches Online-Nachschlagewerk bietet die von SIK-ISEA erstellte Website www.biennale-venezia.ch einen Überblick über sämtliche offiziellen Beteiligungen der Eidgenossenschaft an der Biennale von Venedig seit 1920. Aufgelistet werden u. a. die teilnehmenden Kunstschaffenden, die zuständigen Kommissäre und Mitglieder der Eidgenössischen Kunstkommission sowie ausgestellte Werke, Literatur und relevante Dokumente. Alphabetische und chronologische Suchfunktionen ermöglichen weitreichende Recherchen in sämtlichen Datenbeständen. SIK-ISEA beliefert zudem die offizielle Biennale-Seite von Pro Helvetia (www.biennials.ch) mit ausgewählten Daten. Die Biennale-Website von SIK-ISEA www.biennale-venezia.ch wird laufend ergänzt. Dazu gehören insbesondere auch dokumentarische Aufnahmen von früheren Biennalen in der Lagunenstadt (Ausstellungsansichten, Ansichten des Schweizer Pavillons, Fotos von Anlässen und Kunstschaffenden etc.). Wenn Sie selbst solche Fotografien bei Ihren früheren Biennale-Besuchen angefertigt haben und uns diese zur freien Publikation auf www.biennale-venezia.ch überlassen möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter biennale@sik-isea.ch.

Maria Netter (1917–1982): Der neu eröffnete Schweizer Pavillon an der Biennale von Venedig (1952), © Fotostiftung Schweiz, Winterthur